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	<title>FOTO DIGITAL &#124; Digital.eu</title>
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	<description>FOTO DIGITAL auf Digital.eu</description>
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		<title>Olympus SZ-30MR im Test: Superzoomer mit weiblichen Kurven</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 18:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend bei Kompaktkameras geht zu handlichen, umfassend ausgestatteten Zoom-Boliden. Die neue SZ-30MR aus dem Hause Olympus ist ein solcher Kandidat: 24-fach-Zoomobjektiv, 16 Megapixel, Full-HD und erstmals auch die Fähigkeit, Fotos und Videos parallel aufzunehmen. FOTO DIGITAL hat das kleine Multitalent genau unter die Lupe genommen. Reisebegleitung, Multitasking, Eleganz–all das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9347" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Olympus_SZ-30MR.png"><img class="size-medium wp-image-9347" title="Olympus SZ-30MR im Test" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Olympus_SZ-30MR-150x106.png" alt="Olympus SZ-30MR im Test" width="150" height="106" /></a><p class="wp-caption-text">Olympus SZ-30MR im Test</p></div>
<p>Der Trend bei Kompaktkameras geht zu handlichen, umfassend ausgestatteten Zoom-Boliden. Die neue SZ-30MR aus dem Hause Olympus ist ein solcher Kandidat: 24-fach-Zoomobjektiv, 16 Megapixel, Full-HD und erstmals auch die Fähigkeit, Fotos und Videos parallel aufzunehmen. FOTO DIGITAL hat das kleine Multitalent genau unter die Lupe genommen.<span id="more-9331"></span></p>
<p>Reisebegleitung, Multitasking, Eleganz–all das sind Begriffe, die man(n) gerne mit dem weiblichen Geschlecht in Verbindung bringt. So gesehen ist die Olympus SZ-30MR durch und durch eine Frau. Die jüngste Vertreterin der SZ-Serie sieht nämlich nicht nur ausgesprochen schick aus, sondern soll auch die erste Kamera sein, die gleichzeitig Full-HD-Videos und 16-Megapixel-Fotos aufnehmen kann. Darüber hinaus verfügt sie über ein 24-faches Zoomobjektiv, das extrem platzsparend in das kompakte Gehäuse einfährt. Wie das mit dem „Einparken“ funktioniert, ist aber wiederum eine andere Sache.</p>
<h3 style="text-align: left;">Technik</h3>
<div id="attachment_9354" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Zoom-Objektiv_1.png"><img class="size-large wp-image-9354" title="Zoomobjektiv der Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Zoom-Objektiv_1-300x177.png" alt="Zoomobjektiv der Olympus SZ-30MR" width="300" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Hochstapler: Das Zoomobjektiv der Olympus SZ-30MR hat eine Lichtstärke von f/3,0 bis f/6,9 und fährt in maximaler Tele-Stellung fünf Zentimeter aus dem Gehäuse heraus - das „MR“ (Multi Recording) im Produktnamen weist auf die Fähigkeit hin, Full-HD-Videos und 16-Megapixel-Fotos gleichzeitig aufzunehmen, was laut Olympus bisher nur die SZ-30MR kann</p></div>
<p>Die fest eingebaute Optik besteht aus drei ineinander gestapelten Linsenelementen, die einen Brennweitenumfang zwischen 4,5 und 108 Millimetern abdecken. Durch den Formatfaktor des 1/2,3-Zoll-Sensors (5,6 x 4,2 Millimeter) ergibt sich daraus ein Kleinbildäquivalent von 25 bis 600 Millimetern. Der CMOS-Chip löst stattliche 16 Megapixel auf, was ein schlechtes Rauschverhalten befürchten lässt. Wie gut der „TruePic III+“-Prozessor mit Rauschunterdrückung diesen Störungen entgegen wirkt, erfahren Sie später unter dem Punkt „Bildqualität“.</p>
<p>Die Lichtempfindlichkeit ist in sieben Stufen von ISO 80 bis ISO 3.200 einstellbar. Dagegen wird die Belichtungszeit automatisch zwischen einer Siebentausendstelsekunde und einer Viertelsekunde reguliert. Im Nachtmodus hält die Kamera den Verschluss maximal vier Sekunden geöffnet. Eine komplett manuelle Einstellung der Aufnahmeparameter wie bei der Panasonic Lumix DMC-LX5 (<a href="http://www.digital.eu/2011/03/panasonic-lumix-dmc-lx5-im-test-kompakter-kreativprofi/" target="_blank">zum Test</a>) ist leider  nicht möglich. Fotos knipst die SZ-30MR ausschließlich im JPEG-Format, das Rohdatenformat ist der Kamera fremd.</p>
<div id="attachment_9340" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Display.png"><img class="size-large wp-image-9340 " title="Display der Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Display-300x197.png" alt="Display der Olympus SZ-30MR" width="240" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Das Display der SZ-30MR misst drei Zoll und löst 460.000 Pixel auf</p></div>
<p>Etwas mehr Auswahl hat man immerhin bei der Auflösung. Diese lässt sich zwischen VGA (640 x 480 Pixel) und 16 Millionen Bildpunkten anpassen, wobei hier auch das Seitenverhältnis auf 16:9 umgestellt werden kann. 1080p- und 720p- Videos lassen sich im MPEG-4-Format aufzeichnen. Die Länge pro Clip ist auf 29 Minuten begrenzt. Als absolutes Novum und erste Digicam überhaupt ist die neue Olympus SZ-30MR sogar dazu in der Lage, beim Filmen Fotos zu machen oder zwei Videos gleichzeitig mit unterschiedlichen Ausschnitten (zum Beispiel Weitwinkel und Makro) aufzunehmen.</p>
<div id="attachment_9338" class="wp-caption alignright" style="width: 305px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Anschlüsse_der_Olympus_SZ-30MR_.png"><img class="size-full wp-image-9338" title="Anschlüsse der Olympus SZ-30MR " src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Anschlüsse_der_Olympus_SZ-30MR_.png" alt="Anschlüsse der Olympus SZ-30MR" width="295" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Verbindet man die Kamera über den A/V-und USB-Anschluss mit einem Computer, wird der Akku automatisch aufgeladen. Ein HDMI-Ausgang ist ebenfalls an Bord</p></div>
<p>Die Dateien werden entweder auf dem internen Speicher oder bevorzugt auf einer SD-, SDHC- oder SDXC-Karte (Eye-Fi-kompatibel) abgelegt. Für verwacklungsarme Bilder bei zittrigen Händen sowie langen Brennweiten sorgt eine duale Bildstabilisierung (digital und mechanisch). Das drei Zoll (7,6 Zentimeter) große Live-View-Display löst 460.000 Bildpunkte auf und verfügt zum Beispiel im 3D- oder Panorama- Modus über eine Bildkompositionshilfe. Die dreidimensionalen Fotos sind übrigens nur auf 3D-fähigen Fernsehern abspielbar. Ferner lassen sich Bildinhalte mittels PictBridge-Funktion direkt an einem kompatiblen Drucker ausgeben. Olympus legt der Kamera die schlicht „[ib]“ genannte Bildverwaltungssoftware bei.</p>
<h3 style="text-align: left;">Bedienung</h3>
<div id="attachment_9345" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Menüführung.png"><img class="size-medium wp-image-9345" title="Bildeinstellungen der Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Menüführung-150x112.png" alt="Bildeinstellungen der Olympus SZ-30MR" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Der Fotograf kann im Menü die Auflösung sowie das Seitenverhältnis bestimmen – ein RAW-Modus ist leider nicht an Bord</p></div>
<p>Auch wenn die Olympus SZ-30MR technisch fast gar nichts mit einer (digitalen) Spiegelreflexkamera gemeinsam hat, überzeugt sie als Modell der Kompaktklasse mit einem erstaunlich hohen Tragekomfort. Dazu tragen vor allem die ausgeprägte, aber nicht gummierte Griffwulst sowie die leicht nach vorn gezogene rechte Seite bei. So lässt sich die Digicam problemlos mit nur einer Hand bedienen, zumal alle aufnahmerelevanten Steuerelemente in Daumen- und Zeigefingernähe angeordnet sind. Ebenso gefällt uns das leichtgängige Modus-Wahlrad.</p>
<div id="attachment_9337" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/3-D_Funktion.png"><img class="size-medium wp-image-9337" title="3D-Funktion der Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/3-D_Funktion-150x111.png" alt="3D-Funktion der Olympus SZ-30MR" width="150" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">Das Motiv in der dritten Dimension: Die zwei Einzelbilder für das 3D-Foto können per Hand oder automatisch geknipst werden</p></div>
<p>Anders als bei DSLRs hält sich die Anzahl der Tasten und Schalter sehr in Grenzen, wodurch selbst Laien auf Anhieb mit der Kamera zurechtkommen. Ambitionierte Hobbyfotografen dürften mangels manueller Einstellmöglichkeiten und RAW-Format ohnehin zu einem anderen Modell greifen. Überlässt man aber lieber der Automatik die Wahl der Aufnahmeparameter, ist die SZ-30MR eine ideale Reisebegleiterin. Schließlich passt sie mit ihren kompakten Abmessungen von 106,3 x 68,7 x 39,5 Millimetern (B x H x T) locker in jede Jackentasche.</p>
<div id="attachment_9351" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Szenenmodus1.png"><img class="size-medium wp-image-9351" title="Szenenmodus der Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Szenenmodus1-150x111.png" alt="Szenenmodus der Olympus SZ-30MR" width="150" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">Im Szenenmodus („SCN“) stehen 16 Aufnahmeprogramme zur Auswahl – wer oft Hunde und Katzen fotografiert, muss hier nicht einmal mehr den Auslöser drücken</p></div>
<p>Der Akku wird direkt in der Kamera aufgeladen und bezieht den Strom ganz konventionell aus der Steckdose oder alternativ aus dem USB-Port des Computers. Leider ist die SZ-30MR im Gegensatz zur Sony Cyber -shot DSC-HX100V (Test in Ausgabe 5-6/2011) während des Ladevorgangs nicht verwendbar. Etwas nervig bei der ersten Inbetriebnahme fanden wir auch die Tastentöne und die Startmelodie. Letztere kann merkwürdigerweise nicht in den Soundeinstellungen, sondern nur über den Menüpunkt „Startbild“ deaktiviert werden. Das Menü selbst ist sehr übersichtlich aufgebaut, allerdings mangelt es dort an individuellen Konfigurationsmöglichkeiten.</p>
<div id="attachment_9343" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Magic-Modus.png"><img class="size-medium wp-image-9343" title="Magic-Modus der Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Magic-Modus-150x109.png" alt="Magic-Modus der Olympus SZ-30MR" width="150" height="109" /></a><p class="wp-caption-text">Die im Magic-Modus enthaltenen Effekte haben zwar nichts mit Magie zu tun, sind dafür aber eine nette Spielerei – praktisch finden wir die direkte Vorschau</p></div>
<p>Vom Einschalten bis zum ersten Foto vergehen gerade einmal zwei Sekunden. Wer schnell bewegte Objekte oder Bewegungsabläufe einfangen möchte, kann auf eine Serienaufnahme mit bis zu fünf Bildern pro Sekunde zurückgreifen. Reduziert man die Auflösung auf fünf Megapixel, ist eine Frequenz von maximal 15 Bildern möglich. Der Zoom sowie das Autofokus-System arbeiten ausgesprochen präzise und funktionieren sogar im Videomodus. Um Störgeräusche zu reduzieren, fährt das Objektiv beim Filmen verlangsamt ein und aus. Tonaufnahmen erfolgen standardmäßig in Stereo.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kreativprogramme</h3>
<p style="text-align: left;">Nachdem man aufgrund fehlender manueller Betriebsarten selbst nicht die Möglichkeit hat, seine fotografischen Ideen uneingeschränkt mit der SZ-30MR zu verwirklichen, zeigt sich Olympus bei den Kreativprogrammen umso spendabler: Von „Landschaft“ über die klassischen Porträtmodi für Tag und Nacht bis hin zu „Sonnenuntergang“ stehen insgesamt 16 Stück zur Auswahl. Selbst für Fotos von Hund und Katze sind eigene Modi verfügbar, wobei die Kamera das Tier selbstständig scharf stellt und fotografiert, ohne dass man den Auslöser überhaupt drücken muss – ein merkwürdiges Gefühl.</p>
<p>Doch auch sonst werden die für die Situation geeigneten Aufnahmeparameter wie zum Beispiel eine verkürzte Belichtungszeit bei bewegten Objekten (Sport-Modus) automatisch eingestellt. Leider sind die Bildergebnisse nicht immer optimal, wie Sie unter dem Punkt „Bildqualität“ lesen können. Immerhin lassen sich die gesicherten Fotos nachträglich beschneiden und ein wenig aufpolieren, indem man im Wiedergabemodus etwa eine Gegenlichtkorrektur, einen Weichzeichnungsfilter oder eine Rote-Augen-Entfernung anwendet. Darüber hinaus kann der Fotograf seine Bilder mit einer fünfsekündigen Sprachnotiz versehen. Wer gerne auf Effekte wie „Pop Art“ , „Lochkamera“ , „Fish Eye“, „Strichzeichnung“ oder „Wasserfarben“ zurückgreift, wird mit den Magic-Filtern glücklich.</p>
<p>Darin sind zusätzlich die Modi „Soft Fokus“ (Weichzeichner), „Punk“ (violette Einfärbung) und „Glitzer“ (Sterneneffekt) enthalten. Abgesehen von Letzterem funktionieren alle Effekte sogar im Videomodus, wobei beim Filmen weiterhin Fotos geschossen werden können. Ebenso ist es möglich, Still- oder Bewegtbildaufnahmen gleichzeitig mit zwei verschiedenen Ausschnitten oder einem Magic-Filter zu tätigen. Eigenständige Modi für Schwenkpanoramen und 3D-Fotos komplettieren die kreativen Möglichkeiten der Olympus SZ-30MR.</p>
<h3 style="text-align: left;">Bildqualität</h3>
<div id="attachment_9346" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Motive1.png"><img class="size-large wp-image-9346" title="Beispielfoto der Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Motive1-300x202.png" alt="Beispielfoto der Olympus SZ-30MR" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Detailreiche Motive sind für die SZ-30MR kein Problem – bei schwachen Kontrasten kommt die Kamera jedoch ins Schleudern</p></div>
<p>Als Digicam der Kompaktklasse ist auch die SZ-30MR–wie eingangs bereits erwähnt–lediglich mit einem Sensor im winzigen 1/2,3-Zoll-Format ausgestattet. Zwar sorgen die 16 Millionen Pixel des CMOS-Chips für eine gleichermaßen hohe Detailtreue und Durchzeichnung, begünstigen wegen ihrer enormen Dichte allerdings gleichzeitig das Bildrauschen. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, hat der Hersteller einen „TruePic III+“-Prozessor mit Rauschunterdrückung verbaut.</p>
<p style="text-align: left;">Leider wirkt dieser den zufällig auftretenden Körnungen und Farbpunkten etwas zu stark entgegen, sodass bereits bei einem moderaten ISO-Wert von 400 sichtbare Unschärfen auftreten. In unseren Augen ein eher schlechter Kompromiss, zumal nah beieinanderliegende Konturen und Linien ohnehin schon leicht verschwimmen. Die Kamera hat auch Schwierigkeiten bei der Darstellung schwacher Kontraste. Allen Mankos zum Trotz bietet die Olympus jedoch eine sehr nuancierte Farbwiedergabe, auch wenn etwas mehr Sättigung sicherlich nicht schaden könnte.</p>
<div id="attachment_9350" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Schwächen_der_SZ-30MR.png"><img class="size-large wp-image-9350" title="Mit der Olympus SZ-30MR fotografierter Sonnenuntergang" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Schwächen_der_SZ-30MR-300x200.png" alt="Mit der Olympus SZ-30MR fotografierter Sonnenuntergang" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Spitzlichter gehören nicht unbedingt zu den Stärken der SZ-30MR – auch der Dynamikumfang könnte besser sein</p></div>
<p>Mit einem Anfangsblendenwert von f/3,0 ist das eingebaute Objektiv relativ lichtstark, wobei vor allem am Rand minimale chromatische Aberrationen (Farbsäume) zu sehen sind. Erfreulicherweise treten trotz des 24-fachen optischen Zooms kaum Verzeichnungen auf. Der duale Bildstabilisator leistet ebenfalls akzeptable Dienste, ist im Telebereich aber alles andere als leise.</p>
<p>Im Videomodus arbeitet nur ein digitaler Verwacklungsschutz, der bei langer Brennweite an seine Grenzen stößt. Dennoch kommen die Aufnahmen dank Full-HD-Auflösung (1080p) und kontinuierlichem Autofokus gut zur Geltung. Um den passenden Sound kümmert sich das interne Stereomikrofon. Wer übrigens keine Störgeräusche auf der Tonspur haben möchte, sollte beim Filmen komplett auf Zoomvorgänge verzichten.</p>
<div id="attachment_9344" class="wp-caption aligncenter" style="width: 676px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Makroaufnahmen1.png"><img class="size-full wp-image-9344 " title="Makroaufnahme mit der Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Makroaufnahmen1.png" alt="Makroaufnahme mit der Olympus SZ-30MR" width="666" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Makroaufnahme: Das Modellauto befand sich nur wenige Zentimeter vor der Linse – für das Feintuning, um zum Beispiel auch die Sitze optimal einzufangen, fehlt es an manuellen Einstellmöglichkeiten</p></div>
<h3 style="text-align: left;"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/olympus_sz-30mr_vergleichsbilder.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12486" title="Testbilder-Vergleich: Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/olympus_sz-30mr_vergleichsbilder.jpg" alt="Testbilder-Vergleich: Olympus SZ-30MR" width="668" height="634" /></a></h3>
<h3 style="text-align: left;">Fazit</h3>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Testbild.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-9352" title="Testbild Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Testbild-150x99.png" alt="Testbild Olympus SZ-30MR" width="150" height="99" /></a>Die Olympus SZ-30MR ist ein echtes Schmuckstück–zumindest in puncto Design. Äußerlich glänzt sie nämlich mehr als innerlich: Während die wenigen Tasten und das ansprechende Menü die Bedienung kinderleicht machen, hat der eingebaute CMOS-Sensor mit zu vielen Bildpunkten (16 Millionen) zu kämpfen. Infolgedessen steigt natürlich das Rauschrisiko, wobei der Prozessor ein wenig zu eifrig an das Problem herangeht. Als Schnappschusskamera ist die SZ-30MR dennoch bestens geeignet, weil sie nicht zuletzt bei hellem Licht brauchbare Fotos macht und über eine relativ schnelle Serienbildfunktion verfügt. Das Multi-Recording-Feature zur gleichzeitigen Aufnahme von 16-Megapixel-Fotos und Full-HD-Videos ist zwar eine nette Spielerei, dürfte in der Praxis aber wohl eher selten gebraucht werden. Dafür spielt die Digicam dank des 24-fachen optischen Zooms vor allem auf Reisen ihre Stärken aus. Ein zusätzliches GPS-Modul würde aus ihr die perfekte Reisebegleiterin machen. Im Großen und Ganzen reicht es für das FOTO DIGITAL -Qualitätssiegel „Gut“</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Fazit_der_Foto_Digital1.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-9341" title="FOTO DIGITAL-Testurteil zur Olympus SZ-30MR" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Fazit_der_Foto_Digital1-292x700.png" alt="FOTO DIGITAL-Testurteil zur Olympus SZ-30MR" width="292" height="700" /></a></p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/6455905406f149b68f26e00550021bbf" width="1" height="1" alt=""></p>
<blockquote>
<div id="attachment_293" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-293" href="http://www.digital.eu/2010/10/foto-ratgeber-so-nutzen-sie-lichtkreise-als-kunstlerischen-effekt/foto-digital/"><img class="size-medium wp-image-293" title="FOTO DIGITAL" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2010/10/foto-digital-150x70.jpg" alt="FOTO DIGITAL" width="150" height="70" /></a><p class="wp-caption-text">FOTO DIGITAL: Das Magazin für digitale Fotografie</p></div>
<p>Dieser Beitrag wurde in Ausgabe 7-8/2011 der FOTO DIGITAL veröffentlicht. Sie können die Zeitschrift <a href="http://www.digital.eu/abo/" target="_blank">hier</a> zum Vorzugspreis von 39,90 Euro (1 Jahr mit 6 Ausgaben; Auslandspreis 50,40 Euro) abonnieren. Als kleines Dankeschön bekommen Sie von uns ein tolles Geschenk. Mehr zur aktuellen Prämie finden Sie auf unserer <a href="http://www.digital.eu/abo/" target="_blank">Abo-Seite</a>.</p>
<p>Außerdem wird die FOTO DIGITAL auch als <a href="http://de.apps.net/2010/08/30/foto-digital-top-magazin-fur-digitale-fotografie-ab-sofort-auch-als-ipad-app/" target="_blank">App für iPad und iPhone</a> angeboten. Die Applikation steht im App Store von Apple zum kostenlosen Download bereit und enthält die Ausgabe 1-2/2011 zum Kennenlernen. Innerhalb der App können das aktuelle Heft und ältere Ausgaben für nur 3,99 Euro heruntergeladen werden. Die Umsetzung und Betreuung erfolgt durch das Netzwerk <a href="http://www.apps.net/" target="_blank">Apps.net</a>. Eine Anleitung finden Sie <a href="http://de.apps.net/2010/08/04/fotodigital/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Sollten Sie kein kompatibles Apple-Gerät besitzen, lässt sich das Heft komfortabel und unverbindlich als PDF-Datei aus dem <a href="http://www.infoprodukte.de/zeitschriften/" target="_blank">Webshop herunterladen</a>. Zum Lesen ist der kostenlose <a href="http://www.adobe.com/de/" target="_blank">Adobe Reader</a> erforderlich.</p></blockquote>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.olympus.de/" target="_blank">Olympus</a></p>
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		<title>Fujifilm X10: Eine Klasse für sich</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[War es zwischenzeitlich recht still um Fujifilm geworden, meldete sich das japanische Unternehmen auf der diesjährigen IFA mit einer besonderen Digicam zurück: Die X10 ist nach der Finepix X100 (Test in Ausgabe 9-10/2011) die zweite Premium-Kompaktkamera im stilvollen Retro-Metallgehäuse, allerdings mit modernster Ausstattung. Dazu gehören der EXR-CMOS-Sensor im großzügigen 2/3-Zoll-Format ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12460" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/fujifilm_x100_x10.jpg"><img class="size-medium wp-image-12460" title="Fujifilm X100 und X10" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/fujifilm_x100_x10-150x65.jpg" alt="Fujifilm X100 und X10" width="150" height="65" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem IFA-Stand von Fujifilm konnte man sowohl die Finepix X100 (hinten) als auch die X10 begutachten</p></div>
<p>War es zwischenzeitlich recht still um Fujifilm geworden, meldete sich das japanische Unternehmen auf der diesjährigen IFA mit einer besonderen Digicam zurück: Die X10 ist nach der Finepix X100 (Test in Ausgabe 9-10/2011) die zweite Premium-Kompaktkamera im stilvollen Retro-Metallgehäuse, allerdings mit modernster Ausstattung.<span id="more-11355"></span></p>
<div id="attachment_12459" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/fujifilm_x10_display.jpg"><img class="size-large wp-image-12459 " title="Display der Fujifilm X10" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/fujifilm_x10_display-300x196.jpg" alt="Display der Fujifilm X10" width="240" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Der 2,8-Zoll-Monitor löst 460.000 Pixel auf – auf einen Blitzschuh und einen mechanischen Bildstabilisator muss nicht verzichtet werden</p></div>
<p>Dazu gehören der EXR-CMOS-Sensor im großzügigen 2/3-Zoll-Format (8,8 x 6,6 Millimeter) mit einer Auflösung von zwölf Megapixeln, die Full-HD-Videofunktion (30 Vollbilder pro Sekunde) inklusive Stereomikrofon sowie das 2,8 Zoll beziehungsweise 7,1 Zentimeter große Live-View-Display.</p>
<div id="attachment_12458" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/fujifilm_x10_blitz.jpg"><img class="size-large wp-image-12458 " title="Ausklappblitz der Fujifilm X10" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/fujifilm_x10_blitz-300x231.jpg" alt="Ausklappblitz der Fujifilm X10" width="240" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Laut Fujifilm bietet der integrierte Ausklappblitz eine Reichweite von sieben Metern</p></div>
<p>Gespeichert wird auf einer SD-, SDHC- oder SDXC-Karte – Fotos im JPEG- und/oder RAW-Format, Videos als MOV-Datei. Das fest eingebaute Fujinon-Objektiv deckt einen Kleinbild-Brennweitenbereich von 28 bis 112 Millimeter ab (vierfacher optischer Zoom) und bietet eine Lichtstärke von f/2,0 (Weitwinkel) beziehungsweise f/2,8 (Tele).</p>
<p>Die Nahgrenze beträgt laut Hersteller lediglich einen Zentimeter. Das Zoomen erfolgt manuell über den entsprechenden Ring. Zur  Motivkontrolle ist neben dem Monitor auch ein optischer Sucher mit 85-prozentiger Bildfeldabdeckung an Bord. Die Aufnahmeparameter können bei Bedarf auch von Hand eingestellt werden.</p>
<p><strong>Hersteller:</strong> Fujifilm<br />
<strong>Modell:</strong> X10<br />
<strong>Preis:</strong> 529,- Euro<br />
<strong>Verfügbarkeit:</strong> sofort</p>
<p>Diese Newsmeldung finden Sie auch in der FOTO DIGITAL-Ausgabe 11-12/2011,   die Sie am Kiosk und am Flughafen- oder Bahnhofshandel      kaufen können.  Im  Webshop ist die Zeitschrift als <a href="http://www.infoprodukte.de" target="_blank">PDF-Datei zum sofortigen Download</a> verfügbar. Wenn Sie ein iPad oder iPhone besitzen, erhalten Sie die FOTO DIGITAL auch im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/foto-digital/id387135449?mt=8" target="_blank">App Store</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.fujifilm.de" target="_blank">Fujifilm</a></p>
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		<title>Pentax K-5 im Test: Wahre Größe kommt von innen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 19:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar wurde das kompakte und robuste Design der Vorgängerin K-7 fast eins zu eins übernommen, aber das neue Semiprofi-Flaggschiff aus dem Hause Pentax besticht mit einem komplett überarbeiteten Innenleben. FOTO DIGITAL hat die angepriesenen „Allroundqualitäten“ der K-5 unter die Lupe genommen. Erfüllte bisher die K-7 die Anforderungen semiprofessioneller Fotografen, will ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12409" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/pentax_k-5_aufmacher.jpg"><img class="size-medium wp-image-12409" title="Pentax K-5 im Test" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/pentax_k-5_aufmacher-150x115.jpg" alt="Pentax K-5 im Test" width="150" height="115" /></a><p class="wp-caption-text">Pentax K-5 im Test</p></div>
<p>Zwar wurde das kompakte und robuste Design der Vorgängerin K-7 fast eins zu eins übernommen, aber das neue Semiprofi-Flaggschiff aus dem Hause Pentax besticht mit einem komplett überarbeiteten Innenleben. FOTO DIGITAL hat die angepriesenen „Allroundqualitäten“ der K-5 unter die Lupe genommen.<em><span id="more-9028"></span></em></p>
<p><em></em><br />
Erfüllte bisher die K-7 die Anforderungen semiprofessioneller Fotografen, will Pentax jetzt mit der 1.459 Euro teuren Nachfolgerin K-5 weitere Plätze auf dem sehr hart umkämpften DSLR-Markt gutmachen. So ist das gesamte neue System laut Hersteller auf „Geschwindigkeit, Effizienz und Vielseitigkeit getrimmt“, wobei am Gehäuse fast keine Änderungen erkennbar sind. Wozu auch? Schließlich schützten dessen 77 Dichtungen bereits die sensible Technik der Vorgängerin vor äußeren Einflüssen. Apropos sensibel: Die maximale Lichtempfindlichkeit wurde von ehemals ISO 6.400 auf – in dieser Kameraklasse unglaubliche – ISO 51.200 erhöht.<br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/81151d9bbf60444ca2dc7481098bc2fe" width="1" height="1" alt=""></p>
<h3 style="text-align: left;">Technik</h3>
<div id="attachment_9034" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildstabilisator.png"><img class="size-large wp-image-9034 " title="Interne Bildstabilisierung der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildstabilisator-300x250.png" alt="Interne Bildstabilisierung der Pentax K-5" width="270" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bildstabilisator: Der beweglich gelagerte Sensor gleicht Verwacklungen aus – bei ausgeschalteter Kamera erzeugt er ein Klappergeräusch</p></div>
<p>Der CMOS-Bildsensor hat sich von der Größe her nicht verändert (APS-C-Format mit 23,6 x 15,7 Millimetern), löst nun aber 16,3 statt 14,6 Millionen Pixel auf. Ein ordentlicher Zuwachs, der durch Verzicht auf Digital-Analog-Wandler nicht einmal  zu Lasten des Rauschverhaltens gehen soll – mehr dazu unter „Bildqualität“. Außerdem ist der Chip beweglich gelagert sowie um plus/minus ein Grad drehbar, was zum einen der Bildstabilisierung und zum anderen einer automatischen Horizontkorrektur dient.</p>
<div id="attachment_9033" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bauteile_aus_Magnesium.png"><img class="size-large wp-image-9033 " title="Magnesiumgehäuse der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bauteile_aus_Magnesium-300x209.png" alt="Magnesiumgehäuse der Pentax K-5" width="240" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Hart im Nehmen: Zahlreiche Bauteile aus Magnesium sorgen bei der Pentax K-5 für eine hohe Robustheit</p></div>
<p>Zusätzlich verfügt die Semiprofi-DSLR über eine Objektivfehlerkorrektur, mit der sich auftretende Verzerrungen und chromatische Aberrationen (Farbsäume) reduzieren lassen. Für unseren Test kam die im Kit enthaltene Wechseloptik SMC Pentax-DA 18-55 mm F3.5-5.6 AL WR zum Einsatz, die einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 27 bis 82,5 Millimeter abdeckt (Dreifach-Zoom). Der Objektivanschluss erfolgt über das herstellereigene KAF2-Bajonett.</p>
<div id="attachment_9048" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Tastenplazierung.png"><img class="size-large wp-image-9048 " title="Rückseite der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Tastenplazierung-300x229.png" alt="Rückseite der Pentax K-5" width="270" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Aufnahmeparameter einstellen, ohne die Kamera vom Auge nehmen zu müssen – dank Positionssensor stellt das Display automatisch zwischen Hoch- und Querformat um</p></div>
<p>Das helle Suchersystem bietet dabei ein 100-prozentiges Sichtfeld. Die Belichtungszeit ist zwischen einer Achttausendstelsekunde und 30 Sekunden regulierbar; alternativ bleibt der Verschluss im Bulb-Modus so lange geöffnet, wie der Auslöser gedrückt wird. Der ISO-Wert reicht von 80 bis – wie eingangs erwähnt – 51.200. Anders als die Vorgängerin ist die K-5 sogar dazu in der Lage, Full-HD-Videos mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei 25 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen. Bisher waren lediglich 720p möglich. Das Filmmaterial wird im AVI-Format (Motion-JPEG) auf einer SD- oder SDHC-Speicherkarte abgelegt.</p>
<p>Ferner wurde die Serienbildrate verbessert. So knipst das Modell jetzt sieben statt fünf Bilder pro Sekunde, worüber sich vor allem ambitionierte Sport- und Actionfotografen freuen dürfen. Fotos lassen sich dabei gleichzeitig im JPEG- und RAW-Format (14 Bit Farbtiefe) aufnehmen. Letzteres speichert die Kamera wahlweise als PEF-oder DNG-Datei ab. Das Gehäuse bringt übrigens satte 740 Gramm auf die Waage und ist laut Pentax gegen Spritzwasser, Feuchtigkeit, Schmutz, Staub, Eis, Schnee und Temperaturen bis minus zehn Grad abgedichtet.</p>
<h3 style="text-align: left;">Bedienung</h3>
<div id="attachment_9047" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Registerkarten-Look.png"><img class="size-medium wp-image-9047" title="Hauptmenü der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Registerkarten-Look-150x111.png" alt="Hauptmenü der Pentax K-5" width="150" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">Trist, aber umfangreich: Das im Registerkarten-Look gehaltene Menü der Pentax K-5 bietet erfreulich viele Einstellmöglichkeiten</p></div>
<div id="attachment_9045" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Rauschreduzierung.png"><img class="size-medium wp-image-9045" title="Rauschreduzierung der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Rauschreduzierung-150x109.png" alt="Rauschreduzierung der Pentax K-5" width="150" height="109" /></a><p class="wp-caption-text">Praktisch: Die Rauschreduzierung (NR = „Noise Reduction“) lässt sich für jede ISO-Empfindlichkeitsstufe separat anpassen</p></div>
<p>Trotz des hohen Gewichts liegt die K-5 äußerst komfortabel in der Hand. Dazu trägt vor allem die stark ausgeprägte Einkerbung für den Mittelfinger in der gummierten Griffwulst bei. Lediglich Fotografen mit großen Händen mögen sich ein wenig mehr Ergonomie wünschen, zumal das Modell für ein „Semiprofi-Flaggschiff“ überraschend kompakt ausfällt: 131 x 97 x 73 Millimeter. Die direkte Konkurrenz à la Olympus E-5 (Test in Ausgabe 3-4/2011) erreicht fast überall mindestens einen Zentimeter mehr.</p>
<p style="text-align: left;">Ihre wahre Größe zeigt die Pentax-DSLR erst beim Menü. Dieses ist zwar schlicht im Registerkarten-Stil aufgebaut, bietet dafür aber umfassende Einstellmöglichkeiten bis ins Detail. Dazu gehören neben allgemeinen Gerätekonfigurationen auch individuelle Tastenbelegungen, Copyright-Informationen für die Metadaten, Belichtungsreihen und bis zu 999 Intervallaufnahmen. Zur einfacheren Ausrichtung lässt sich außerdem eine elektronische Wasserwaage  einschalten.</p>
<div id="attachment_9038" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Funktionen.png"><img class="size-medium wp-image-9038" title="&quot;Benutzerdefiniertes Bild&quot;-Funktion der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Funktionen-150x110.png" alt="&quot;Benutzerdefiniertes Bild&quot;-Funktion der Pentax K-5" width="150" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">An die Aufnahmesituation angepasst: In der Funktion „Benutzerdefiniertes Bild“ stehen hilfreiche Voreinstellungen zur Auswahl</p></div>
<div id="attachment_9035" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Einstellbereich.png"><img class="size-medium wp-image-9035" title="ISO-Einstellbereich der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Einstellbereich-150x110.png" alt="ISO-Einstellbereich der Pentax K-5" width="150" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Betätigung der Info-Taste blendet die Kamera verschiedene Einstellungen ein, die sofort angepasst werden können – HDR-Automatik und Digitalfilter funktionieren allerdings nur im JPEG-Modus</p></div>
<p>Einsteiger werden mit dieser Fülle an Optionen sicherlich überfordert sein. Auf den vollautomatischen Modus, den Pentax standardmäßig „Grüner Modus“ nennt, wurde dennoch nicht verzichtet. Hier beschränkt sich die Arbeit des Fotografen lediglich auf das Drücken des Auslösers, was in Schnappschuss-Situationen allerdings sehr hilfreich sein kann. Darüber hinaus stehen über das Modus-Wahlrad neun weitere Betriebsarten zur Verfügung: „P“ (Hyper -Programm), „Sv“ (Empfindlichkeitsvorwahl), „Tv“ (Zeitvorwahl), „Av“ (Blendenvorwahl), „TAv“ (Blenden- und Zeitvorwahl), „M“ (Manuell), „B“ (Langzeitbelichtung), „X“ (Blitzsynchronisation) sowie die Videofunktion.</p>
<div id="attachment_9042" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Linke_Ansicht.png"><img class="size-large wp-image-9042" title="Anschlüsse der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Linke_Ansicht-300x320.png" alt="Anschlüsse der Pentax K-5" width="300" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Unter der linken Gummiabdeckung verstecken sich ein HDMI-Ausgang, eine PC- und AV-Schnittstelle sowie ein DC-IN-Eingang für die externe Stromversorgung</p></div>
<p>Hinzu kommt ein benutzerspezifischer Modus, in dem bis zu fünf eigene Einstellungen gespeichert werden können. Unter dem Wahlrad befindet sich ein – leider etwas schwergängiger – Schalter für die Belichtungsmessmethode (Mehrfeldmessung, mittenbetonte Messung oder Spotmessung). Alle anderen aufnahmerelevanten Bedienelemente finden ihren Platz auf der rechten Kameraseite. Da alle Tasten direkt zugänglich und mit nur einer Hand erreichbar sind, gelingt die Konfiguration der Aufnahmeparameter (ISO, Blende und Verschlusszeit) besonders komfortabel.</p>
<p style="text-align: left;">Dazu muss die DSLR nicht einmal vom Auge genommen werden. Der Elf-Punkt-Autofokus (neun Kreuzsensoren) arbeitet beim Fotografieren durch den optischen Sucher sehr schnell und präzise, lässt im Live-View jedoch deutlich nach. Leider kann man das drei Zoll große Display (921.000 Pixel) weder drehen noch schwenken – hier ist die Olympus E-5 einen Schritt voraus. Immerhin fällt dafür die Auslöseverzögerung ausgesprochen kurz aus. An Anschlüssen hält die Pentax K-5 einen HDMI-Ausgang, einen PC-AV-Anschluss, eine DC-IN-Buchse (zur externen Stromversorgung), einen Mikrofoneingang, eine Schnittstelle für den Fernauslöser und eine Blitzsynchronisationsbuchse bereit.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kreativprogramme</h3>
<p style="text-align: left;">Die K-5 wirkt auf den ersten Blick wie ein knallhartes Arbeitstier, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen jedoch als kreatives Fotografenwerkzeug. Anders als Nikon oder Sony verzichtet Pentax auf einen separaten Szenenmodus und versteckt stattdessen die Kreativfunktionen in den Tiefen der Kamera. Um genau zu sein: im Menü. Hier lässt sich unter anderem die HDR-Automatik einschalten, die bei Betätigung des Auslösers drei unterschiedlich belichtete Einzelaufnahmen macht und diese zu einem dynamikoptimierten Bild zusammenrechnet.</p>
<p>Das Feature funktioniert ausschließlich im JPEG-Modus. Den Grad der Kontrastangleichung kann man entweder der Automatik überlassen oder selbst festlegen. Zusätzlich bietet die K-5 einige Digitalfilter, die auch im Wiedergabemodus anwendbar sind. Zur Auswahl stehen beispielsweise „Retro“ (erweckt den Eindruck einer alten Aufnahme), „Sterneffekt“ (verwandelt Spitzlichter in Sterne oder andere Muster), „Weichzeichnung“ (verwischt Konturen), „Fisheye“ (verzerrt das Bild wie ein Fischaugenobjektiv) und der bekannte „Miniatureffekt“. Die Filter sind eine nette Spielerei, doch kommen sie – wie immer – nicht an das Original heran. Modi wie „Sport“, „Nahaufnahme“ oder „Nachtaufnahme“ sucht man vergebens.</p>
<p>Relativ einfach zu finden ist dagegen die Funktion „Benutzerdefiniertes Bild“, die über die rechte Taste des Vier-Wege-Reglers aufgerufen werden kann. Der Fotograf hat hier zum Beispiel die Möglichkeit, die Farbwiedergabe an verschiedene Situationen wie „Porträt“ und „Landschaft“ anzupassen, eine Schwarz-Weiß-Tönung hinzuzufügen („Monochrom“), einen „Bleichfilter“ über das Motiv zu legen oder das Objekt leicht übersättigt einzufangen („Lebendig“). „Umkehrfilm“, „Gedeckt“, „Natürlich“ und „Leuchtend“ komplettieren das Repertoire.</p>
<div id="attachment_9041" class="wp-caption aligncenter" style="width: 633px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Künstler_auf_Knopfdruck.png"><img class="size-full wp-image-9041" title="Beispielfoto für den Pastellfilter der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Künstler_auf_Knopfdruck.png" alt="Beispielfoto für den Pastellfilter der Pentax K-5" width="623" height="379" /></a><p class="wp-caption-text">Künstler auf Knopfdruck: Fotos lassen sich per Digitalfilter zum Beispiel in eine bunte Pastellmalerei verwandeln</p></div>
<h3 style="text-align: left;">Bildqualität</h3>
<p style="text-align: left;">Mit der Pentax K-5 kommen Pixelzähler und Detailverliebte gleichermaßen auf ihre Kosten: Der lichtstarke 16,3-Megapixel-Sensor bietet genügend Ressourcen für Ausschnittvergrößerungen und bildet Motiveinzelheiten sogar in der Dämmerung scharf ab. Feine Konturen sind für den CMOS-Chip ebenfalls kein Problem. Bei niedrigen Lichtempfindlichkeiten erreichen vergleichbare Mitbewerber trotzdem eine etwas höhere Auflösung. Ungeachtet dessen liefert das Modell sehr überzeugende Ergebnisse, zumal das Rauschverhalten bis ISO 1.600 vorbildlich ist. Störend wird es erst im fünfstelligen ISO-Bereich, also zwischen 10.000 und 51.200.</p>
<div id="attachment_9043" class="wp-caption aligncenter" style="width: 633px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Motive.png"><img class="size-full wp-image-9043" title="Beispielaufnahme der Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Motive.png" alt="Beispielaufnahme der Pentax K-5" width="623" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Selbst detail- und kontrastreiche Motive meistert die Pentax K-5 bravourös – der integrierte Aufhellblitz sorgt jedoch für ein ziemlich hartes Licht</p></div>
<p style="text-align: left;">Das 18-bis-55-Millimeter-Kit-Objektiv scheint der Kamera nicht ganz gewachsen zu sein, da das Bild zum Rand hin leicht verzerrt und Farbsäume aufweist. Diese Fehler kann die K-5 zwar selbstständig ausbessern („Objektivfehlerkorrektur“), doch dauert dadurch die Speicherung der Fotos wesentlich länger. Wir empfehlen aus diesem Grund, eine möglichst schnelle SD-Karte zu verwenden. Der automatische Weißabgleich arbeitet zuverlässig. Auch die allgemeine Farbwiedergabe und -differenzierung gelingt gut, wobei die Kamera im „Grünen Modus“ zur Unterbelichtung neigt.</p>
<p>Starke Hell-Dunkel-Kontraste können mit der zuschaltbaren Spitzlicht- und Schattenkorrektur oder der HDR-Automatik bewältigt werden. In puncto Videoqualität haben wir etwas mehr zu bemängeln: Die K-5 liefert nur bei vorheriger Scharfstellung ein knackig scharfes Bild. Beim Filmen ist der Autofokus nämlich deaktiviert, glücklicherweise aber nicht der Bildstabilisator. Außerdem verursacht der Live-View-Modus eine Art Rauschgeräusch, das auch auf der Tonspur zu hören ist. Abhilfe schafft hier nur ein externes Mikrofon.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/pentax_k-5_vergleichsbilder.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12440" title="Testbilder-Vergleich: Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/pentax_k-5_vergleichsbilder.jpg" alt="Testbilder-Vergleich: Pentax K-5" width="621" height="554" /></a></p>
<h3 style="text-align: left;">Fazit</h3>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Testbild_der_Pentax_K-5.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-9049" title="Testbild Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Testbild_der_Pentax_K-5-150x98.png" alt="Testbild Pentax K-5" width="150" height="98" /></a>Pentax beweist mit der K-5, dass eine gute DSLR nicht zwangsläufig aus dem Hause Canon oder Nikon stammen muss. Auch wenn das Modell keine bahnbrechenden Innovationen bietet, dürften semiprofessionelle Fotografen dank der umfassenden Ausstattung mit individuellen Einstellmöglichkeiten, der überzeugenden Bildqualität und des schnellen AF -Systems im optischen Sucherbetrieb allemal voll auf ihre Kosten kommen. Vor Outdoor -Shootings bei schlechtem Wetter muss man sich übrigens nicht fürchten: Das Gehäuse besitzt 77 Dichtungen, die das Innenleben effektiv vor Spritzwasser, Schmutz und Kälte schützen. Die kompakte Bauweise weiß zu gefallen, große Hände werden sich jedoch ein höheres Maß an Ergonomie wünschen. Leider arbeitet der Autofokus nicht im Videomodus, weshalb man beim Filmen nur manuell scharf stellen kann. Hier wäre außerdem ein dreh- und schwenkbares Display von Vorteil gewesen. Dennoch fährt die Pentax K-5 das FOTO DIGITAL -Qualitätssiegel „Sehr gut“ ein.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Fazit_der_Pentax_K-5.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-9037" title="FOTO DIGITAL-Testurteil zur Pentax K-5" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Fazit_der_Pentax_K-5.png" alt="FOTO DIGITAL-Testurteil zur Pentax K-5" width="302" height="747" /></a></p>
<blockquote>
<div id="attachment_293" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-293" href="http://www.digital.eu/2010/10/foto-ratgeber-so-nutzen-sie-lichtkreise-als-kunstlerischen-effekt/foto-digital/"><img class="size-medium wp-image-293" title="FOTO DIGITAL" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2010/10/foto-digital-150x70.jpg" alt="FOTO DIGITAL" width="150" height="70" /></a><p class="wp-caption-text">FOTO DIGITAL: Das Magazin für digitale Fotografie</p></div>
<p>Dieser Beitrag wurde in Ausgabe 7-8/2011 der FOTO DIGITAL veröffentlicht. Sie können die Zeitschrift <a href="http://www.digital.eu/abo/" target="_blank">hier</a> zum Vorzugspreis von 39,90 Euro (1 Jahr mit 6 Ausgaben; Auslandspreis 50,40 Euro) abonnieren. Als kleines Dankeschön bekommen Sie von uns ein tolles Geschenk. Mehr zur aktuellen Prämie finden Sie auf unserer <a href="http://www.digital.eu/abo/" target="_blank">Abo-Seite</a>.</p>
<p>Außerdem wird die FOTO DIGITAL auch als <a href="http://de.apps.net/2010/08/30/foto-digital-top-magazin-fur-digitale-fotografie-ab-sofort-auch-als-ipad-app/" target="_blank">App für iPad und iPhone</a> angeboten. Die Applikation steht im App Store von Apple zum kostenlosen Download bereit und enthält die Ausgabe 1-2/2011 zum Kennenlernen. Innerhalb der App können das aktuelle Heft und ältere Ausgaben für nur 3,99 Euro heruntergeladen werden. Die Umsetzung und Betreuung erfolgt durch das Netzwerk <a href="http://www.apps.net/" target="_blank">Apps.net</a>. Eine Anleitung finden Sie <a href="http://de.apps.net/2010/08/04/fotodigital/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Sollten Sie kein kompatibles Apple-Gerät besitzen, lässt sich das Heft komfortabel und unverbindlich als PDF-Datei aus dem <a href="http://www.infoprodukte.de/zeitschriften/" target="_blank">Webshop herunterladen</a>. Zum Lesen ist der kostenlose <a href="http://www.adobe.com/de/" target="_blank">Adobe Reader</a> erforderlich.</p></blockquote>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.pentax.de/" target="_blank">Pentax</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kodak ESP C310 im Test: Tanz der Pigmente</title>
		<link>http://www.digital.eu/2011/12/kodak-esp-c310-im-test-tanz-der-pigmente/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tintenstrahldrucker]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder in Fotolaborqualität für wenig Geld – das verspricht Kodak mit seinem neuen Multifunktionsdrucker ESP C310. Das Gerät kostet lediglich 99 Euro, hat einen Flachbettscanner an Bord und empfängt Druckaufträge dank integriertem WLAN sogar kabellos vom PC oder vom iPhone. FOTO DIGITAL verrät Ihnen, wie sich der preiswerte Allrounder in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12390" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/kodak_esp_c310_aufmacher.jpg"><img class="size-medium wp-image-12390" title="Kodak ESP C310 im Test" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/kodak_esp_c310_aufmacher-150x150.jpg" alt="Kodak ESP C310 im Test" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kodak ESP C310 im Test</p></div>
<p>Bilder in Fotolaborqualität für wenig Geld – das verspricht Kodak mit seinem neuen Multifunktionsdrucker ESP C310. Das Gerät kostet lediglich 99 Euro, hat einen Flachbettscanner an Bord und empfängt Druckaufträge dank integriertem WLAN sogar kabellos vom PC oder vom iPhone. FOTO DIGITAL verrät Ihnen, wie sich der preiswerte Allrounder in der Praxis schlägt.<em><strong><span id="more-9591"></span></strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em>Obwohl vielerorts als Tintenschleudern verschrien, sind Fotodrucker dank Einsatz modernster Technologien heute eine relativ günstige Möglichkeit, um digitale Bilder zu Hause auf Papier zu bannen. Besonders vielversprechend klingt hier Kodaks All-in-One-Inkjet-Reihe, die kürzlich um den ESP C310 ergänzt wurde. Der Multifunktionsdrucker soll in Kombination mit dem neuen „30er“-Tintensystem nicht nur ein 10-mal-15-Foto für 16,4 Cent anfertigen, sondern auch eine „legendäre Druckqualität“ bieten. Als weiteres Highlight kann das Gerät in ein WLAN-Netz eingebunden und per App über iPhone, iPod touch sowie iPad angesteuert werden.ss</p>
<h3>Ausstattung und Design</h3>
<div id="attachment_9595" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/App.png"><img class="size-large wp-image-9595" title="&quot;Pick Flick&quot;-App von Kodak" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/App-300x235.png" alt="&quot;Pick Flick&quot;-App von Kodak" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Praktisch: Mit der kostenlosen „Pic Flick”-App kann man Bilder vom iPhone, iPod touch und iPad via WLAN ausdrucken</p></div>
<p>Nach Herstellerangaben verbraucht der ESP C310 im Stand-by-Modus 71 Prozent weniger Energie als bisherige Kodak- Multifunktionsdrucker. Neu ist auch die nanopigmentierte Tinte, die das Unternehmen derzeit intensiv im Fernsehen und anderen Medien bewirbt. Diese gestattet angeblich das Drucken von gestochen scharfen Textdokumenten, Grafiken in brillanten Farben sowie Fotos in Laborqualität. Letztere sollen auf Kodaks „Premium Fotopapier“ ein Leben lang halten. Drei Blätter davon werden dem Gerät zur Probe beigelegt (10 x 15 cm). Der ESP C310 bedruckt außerdem bis 22 x 36 Zentimeter große Papiere im A4+-Format. Statt einzelnen Farbpatronen sind im Lieferumfang allerdings nur zwei Kartuschen mit schwarzer beziehungsweise farbiger Tinte (Cyan, Magenta, Gelb) enthalten.</p>
<p>Die beiden Tanks reichen für bis zu 335 Seiten Textdokumente in Schwarz sowie 275 farbige Ausdrucke. Mit den separat erhältlichen XL -Patronen lässt sich jeweils das Doppelte herausholen. Der ESP C310 verfügt über ein eingebautes WLAN-Modul (Wi-Fi 802.11 b/g/n), mit dem er sich in praktisch alle drahtlosen Netzwerke einfügen kann. Mit der kostenlosen „Pic Flick“-App kann man zudem Druckaufträge von einem iPhone, iPod touch oder iPad aus erteilen. Alternativ erfolgt der Anschluss ganz konventionell über den USB-Port, wobei das Verbindungskabel (Typ A zu Typ B) nicht im Lieferumfang enthalten ist.</p>
<p>Dank des integrierten Kartenlesers lassen sich die Bildinhalte sogar direkt von einer SD-, MMC- oder Memory-Stick-Speicherkarte ausgeben. Die Fotos werden auf einem 1,5 Zoll (3,8 Zentimeter) großen LC-Display angezeigt und über die Cursor-Tasten ausgewählt. Neben der Druckfunktion bietet der ESP-C310 auch die Möglichkeit, Vorlagen einzuscannen und zu kopieren. Der Flachbettscanner löst laut Kodak bis zu 1.200 Pixel pro Zoll (dpi) auf.</p>
<h3>Installation und Bedienung</h3>
<p>Mithilfe der bebilderten Kurzanleitung ist die Einrichtung des Multifunktionsdruckers innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. So hat der ESP C310 unser WLAN-Netz auf Anhieb gefunden und sich nach Eingabe des Passworts erfolgreich eingewählt. Die „Kodak All-in-One Home Center“-Software ist schnell installiert und ermöglicht auch das komfortable Drucken großer Fotosammlungen. Als besonders praktisch erweisen sich die Direktdruckfunktionen: Schiebt man eine kompatible Speicherkarte (SD, SDHC, MMC, Memory Stick oder Memory Stick PRO) in den Kartenslot auf der Vorderseite, können die gespeicherten Bildinhalte ganz ohne Rechner ausgedruckt werden.</p>
<div id="attachment_9598" class="wp-caption aligncenter" style="width: 637px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Kodak_Home_Center.png"><img class="size-full wp-image-9598" title="Benutzeroberfläche der &quot;Kodak All-in-One Home Center&quot;-Software" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Kodak_Home_Center.png" alt="Benutzeroberfläche der &quot;Kodak All-in-One Home Center&quot;-Software" width="627" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">Benutzerfreundlich und funktional: Mit der „Kodak All-in-One Home Center”-Software kann man 3D-Fotos (Anaglyphen) und Bilder direkt aus einem Video heraus drucken – letztere Funktion muss per Add-on freigeschaltet werden. Sie kann in den Einstellungen auch ausgeschaltet werden</p></div>
<p>Die Auswahl der gewünschten Fotos fällt dank der Cursor -Tasten und dem integrierten Display besonders leicht. Ebenso einfach geht das Drucken von iPhone, iPod touch und iPad mit der kostenlosen „Pic Flick“-Applikation vonstatten, wobei die App nur Fotoalben erkennt – Ausdrucke von Internetseiten und Textdokumenten sind zum Beispiel nicht möglich. Da es sich beim ESP C310 wie eingangs erwähnt um ein All-in-One-Gerät handelt, kann der Nutzer mit ihm nicht nur drucken, sondern auch scannen und kopieren. Scans können per USB und WLAN an einen Rechner übertragen oder direkt auf einer Speicherkarte abgelegt werden. Außerdem hat man Zugriff auf diverse Druckvorlagen wie zum Beispiel Einkaufs- und Erinnerungslisten oder ein Tic-Tac-Toe-Spielfeld.</p>
<h3>Druck- und Scanqualität</h3>
<div id="attachment_9599" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Tinten-Tanks.png"><img class="size-full wp-image-9599" title="Tintentanks des Kodak ESP C310" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Tinten-Tanks.png" alt="Tintentanks des Kodak ESP C310" width="300" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kodak ESP C310 arbeitet mit zwei Tanks: Ist eine Tintenpatrone leer, muss man ärgerlicherweise die ganze Kartusche austauschen</p></div>
<p>Nach anfänglicher Skepsis in Bezug auf den niedrigen Preis waren wir von der Druckqualität des ESP C310 positiv überrascht. Zwar sollte man nicht das Niveau eines Profimodells wie des Epson Stylus Pro 3880 (1.660 Euro) erwarten, zumal das theoretische Auflösungsvermögen von 9.600 dpi ohnehin unerreicht bleibt. Doch besitzen die Ausdrucke des Kodak-Allrounders eine hohe Detailtreue sowie akzeptable Schwarzwerte und Tonabstufungen. Lediglich in Schattenbereichen wirken die Hell-Dunkel-Übergänge etwas verrauscht.</p>
<p>Feine Farbverläufe wiederum gelingen dem Drucker gut, wobei das Viertintensystem keine erweiterten Farbräume wiedergeben kann. Die Farben selbst könnten mehr Sättigung vertragen, da vor allem Hauttöne ziemlich blass aussehen. Im Großen und Ganzen sind die ausgegebenen Fotos für den Preis trotzdem zufriedenstellend. Natürlich spielt auch das Fotopapier eine wichtige Rolle, denn die Bilder kamen auf dem herstellereigenen „Ultra Premium Photo Paper“ wesentlich besser zur Geltung als auf Fremdpapier. Das Geheimnis dürfte wohl die mikroporöse Oberfläche sein, in deren winzigen Vertiefungen sich die Pigment-Tinte besonders gut absetzt und so auch sofort trocknet.</p>
<p>Für ein 10-mal-15-Foto benötigt der Drucker rund 40 Sekunden, bei einem A4-Bild dauert der Druckvorgang etwas länger als zwei Minuten. Für die Fotodigitalisierung ist der eingebaute Flachbettscanner eher weniger geeignet. Der ESP C310 liest die Vorlage zwar relativ schnell ein und erreicht bei Bildern eine theoretische Auflösung von 1.200 dpi (9.600 dpi interpoliert), aber leider schwächelt er in puncto Detailtreue und Durchzeichnung. Ohnehin liegen die Stärken vielmehr im Einscannen von Textdokumenten: Dank optischer Schrifterkennung (OCR) lassen sich diese sogar als durchsuchbare PDF -Datei speichern. Der ESP C310 dient außerdem als Kopiergerät, indem er den Scan sofort ausdruckt (fünf Kopien pro Minute in  schwarz-Weiß, drei Kopien pro Minute in Farbe).</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Drucken, scannen und kopieren: Der Kodak ESP C310 entpuppt sich als echter Allrounder für Hobbyfotografen. Gerade weil die Erwartungen beim Preis von 99 Euro nicht wirklich hoch sind, werden sie in der Praxis bei Weitem übertroffen. Klar, einige Herstellerversprechen sind aus der Luft gegriffen, aber die Druckqualität kann sich bis auf ein paar Kleinigkeiten wirklich sehen lassen. Auch die Bedienung geht kinderleicht von der Hand, zumal das Gerät auch (wenn es sein muss) ganz ohne Computer bedient werden kann. Sehr ärgerlich finden wir jedoch, dass man gleich den kompletten Tintentank austauschen muss, wenn nur eine Farbe leer ist. Ein neuer Farbtank schlägt mit 15 Euro (275 Seiten) oder 30 Euro (550 Seiten) zu Buche. Die Scanergebnisse konnten uns weniger überzeugen, für Textdokumente reicht die Qualität aber allemal. Der ESP C310 geht als günstige Alternative zu manch spezialisiertem Fotodrucker durch und verdient sich deshalb das FOTO DIGITAL -Qualitätssiegel „Gut“.</p>
<p><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Fazit_der_Foto_Digital2.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-9596" title="FOTO DIGITAL-Testurteil zum Kodak ESP C310" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/07/Fazit_der_Foto_Digital2-300x586.png" alt="FOTO DIGITAL-Testurteil zum Kodak ESP C310" width="300" height="586" /></a></p>
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<div id="attachment_293" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-293" href="http://www.digital.eu/2010/10/foto-ratgeber-so-nutzen-sie-lichtkreise-als-kunstlerischen-effekt/foto-digital/"><img class="size-medium wp-image-293" title="FOTO DIGITAL" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2010/10/foto-digital-150x70.jpg" alt="FOTO DIGITAL" width="150" height="70" /></a><p class="wp-caption-text">FOTO DIGITAL: Das Magazin für digitale Fotografie</p></div>
<p>Dieser Beitrag wurde in Ausgabe 7-8/2011 der FOTO DIGITAL veröffentlicht. Sie können die Zeitschrift <a href="http://www.digital.eu/abo/" target="_blank">hier</a> zum Vorzugspreis von 39,90 Euro (1 Jahr mit 6 Ausgaben; Auslandspreis 50,40 Euro) abonnieren. Als kleines Dankeschön bekommen Sie von uns ein tolles Geschenk. Mehr zur aktuellen Prämie finden Sie auf unserer <a href="http://www.digital.eu/abo/" target="_blank">Abo-Seite</a>.</p>
<p>Außerdem wird die FOTO DIGITAL auch als <a href="http://de.apps.net/2010/08/30/foto-digital-top-magazin-fur-digitale-fotografie-ab-sofort-auch-als-ipad-app/" target="_blank">App für iPad und iPhone</a> angeboten. Die Applikation steht im App Store von Apple zum kostenlosen Download bereit und enthält die Ausgabe 1-2/2011 zum Kennenlernen. Innerhalb der App können das aktuelle Heft und ältere Ausgaben für nur 3,99 Euro heruntergeladen werden. Die Umsetzung und Betreuung erfolgt durch das Netzwerk <a href="http://www.apps.net/" target="_blank">Apps.net</a>. Eine Anleitung finden Sie <a href="http://de.apps.net/2010/08/04/fotodigital/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Sollten Sie kein kompatibles Apple-Gerät besitzen, lässt sich das Heft komfortabel und unverbindlich als PDF-Datei aus dem <a href="http://www.infoprodukte.de/zeitschriften/" target="_blank">Webshop herunterladen</a>. Zum Lesen ist der kostenlose <a href="http://www.adobe.com/de/" target="_blank">Adobe Reader</a> erforderlich.</p></blockquote>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.kodak.de/" target="_blank">Kodak</a></p>
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		<title>Sony SLT-A65 und SLT-A77: Elefantenrennen</title>
		<link>http://www.digital.eu/2011/12/sony-slt-a65-und-slt-a77-elefantenrennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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		<category><![CDATA[Semiprofi]]></category>
		<category><![CDATA[SLT-Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den spiegellosen NEX-Modellen waren auf der IFA 2011 bei Sony auch die neuen SLT-Kameras zu bestaunen: Die α65 und α77 sind optisch kaum von DSLRs zu unterscheiden, besitzen im Gegensatz zu diesen aber einen feststehenden, teiltransparenten Spiegel. Das erlaubt nicht nur einen kontinuierlichen Autofokus beim Filmen (die Videofunktion zeichnet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11394" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Sony_SLT-A65_und_SLT-A77.png"><img class="size-medium wp-image-11394" title="Sony SLT-A65 und SLT-A77" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Sony_SLT-A65_und_SLT-A77-150x72.png" alt="Sony SLT-A65 und SLT-A77" width="150" height="72" /></a><p class="wp-caption-text">Mittel- und Oberklasse: Sony bringt neue SLT-Kameras für Hobbyfotografen und Semiprofis auf den Markt</p></div>
<p>Neben den spiegellosen NEX-Modellen waren auf der IFA 2011 bei Sony auch die neuen SLT-Kameras zu bestaunen: Die α65 und α77 sind optisch kaum von DSLRs zu unterscheiden, besitzen im Gegensatz zu diesen aber einen feststehenden, teiltransparenten Spiegel. Das erlaubt nicht nur einen kontinuierlichen Autofokus beim Filmen (die Videofunktion zeichnet in Full-HD-Qualität und mit 50 Vollbildern pro Sekunde auf), sondern auch eine rasante Serienbildaufnahme.<span id="more-11390"></span></p>
<div id="attachment_11393" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/LCD_Anzeige.png"><img class="size-full wp-image-11393 " title="LCD-Anzeige der Sony SLT-A77" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/LCD_Anzeige.png" alt="LCD-Anzeige der Sony SLT-A77" width="225" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Überblick behalten: Wichtige Aufnahmeparameter werden bei der α77 nicht nur im Live-View-Display, sondern auch in der LCD-Anzeige auf der Oberseite eingeblendet</p></div>
<p>So schafft es die 65er auf bis zu zehn Bilder in der Sekunde bei voller 24,3-Megapixel-Auflösung. Die große Schwester setzt sogar noch zwei Fotos pro Sekunde drauf. Darüber hinaus verfügt das AF-System der α77 über 19 Fokuspunkte (davon elf Kreuzsensoren) statt 15 Punkte mit drei Kreuzsensoren, wie es im kleineren Modell der Fall ist.</p>
<p>Einen richtig professionellen Eindruck machen dabei das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, zwei Einstellräder sowie die separate LCD-Anzeige auf der Oberseite. Zum Einfrieren flotter Bewegungen kann die kürzeste Verschlusszeit sogar auf eine Achttausendstelsekunde eingestellt werden.</p>
<div id="attachment_11392" class="wp-caption aligncenter" style="width: 416px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Display_Sony_SLT.png"><img class="size-full wp-image-11392" title="Displays der neuen Sony SLT-Kameras" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Display_Sony_SLT.png" alt="Displays der neuen Sony SLT-Kameras" width="406" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei-Wege- gegen Drei-Wege-Mechanismus: Das Display der α65 (links) ist nicht ganz so flexibel wie beim gehobenen Modell α77</p></div>
<p>Das Drei-Zoll-Display kann dank des neuen Drei-Wege-Schwenkmechanismus in fast jede gewünschte Position gebracht werden. Ganz so viele Features besitzt die α65 zwar nicht, aber lesen Sie am besten selbst in unserem Testbericht nach – FOTO DIGITAL hat die Mittelklasse-SLT bereits getestet.</p>
<p><strong>Hersteller:</strong> Sony<br />
<strong>Modell:</strong> α65 (SLT-A65V)<br />
<strong>Preis:</strong> 899,- Euro (nur Gehäuse)<br />
<strong>Modell:</strong> α65 (SLT-A65VK)<br />
<strong>Preis:</strong> 999,- Euro (inkl. 18-55-mm-Objektiv)<strong></strong><br />
<strong>Modell</strong>: α65 (SLT-A65VY)<br />
<strong>Preis:</strong> 1.199,- Euro (inkl. 18-55-mm und 55-200-mm-Objektiv)<br />
<strong>Verfügbarkeit:</strong> sofort<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Modell:</strong> α77 (SLT-A77V)<br />
<strong>Preis:</strong> 1.299,- Euro (nur Gehäuse)<strong></strong><br />
<strong>Modell:</strong> α77 (SLT-A77VK)<br />
<strong>Preis:</strong> 1.399,- Euro, (inkl. 18-55-mm-Objektiv)<strong></strong><br />
<strong>Modell:</strong> α77 (SLT-A77VQ)<br />
<strong>Preis:</strong> 1.899,- Euro, (inkl. 16-50-mm-Objektiv)<br />
<strong>Verfügbarkeit:</strong> sofort</p>
<p>Diese Newsmeldung finden Sie auch in der FOTO DIGITAL-Ausgabe 11-12/2011,   die Sie am Kiosk und am Flughafen- oder Bahnhofshandel      kaufen können.  Im  Webshop ist die Zeitschrift als <a href="http://www.infoprodukte.de" target="_blank">PDF-Datei zum sofortigen Download</a> verfügbar. Wenn Sie ein iPad oder iPhone besitzen, erhalten Sie die FOTO DIGITAL auch im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/foto-digital/id387135449?mt=8" target="_blank">App Store</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.sony.de" target="_blank">Sony</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nikon 1 J1 und 1 V1: Aufstand der Systemzwerge</title>
		<link>http://www.digital.eu/2011/12/nikon-1-j1-und-1-v1-aufstand-der-systemzwerge/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[CMOS]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Full-HD]]></category>
		<category><![CDATA[HD-Video]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
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		<category><![CDATA[SDHC]]></category>
		<category><![CDATA[SDXC]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegellose Systemkamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Nikon springt nun einer der letzten namhaften Kamerahersteller auf den Zug der spiegellosen Systemkameras auf: „Nikon 1“ heißt das neue System, das zu Beginn die beiden Modelle 1 V1 und 1 J1 umfasst. Wie auch viele Mitstreiter von ihren Produkten behaupten, handelt es sich dabei angeblich um die „schnellsten, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11452" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Nikon_J1_.png"><img class="size-medium wp-image-11452" title="Farbvarianten der Nikon 1 J1" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Nikon_J1_-150x74.png" alt="Farbvarianten der Nikon 1 J1" width="150" height="74" /></a><p class="wp-caption-text">Der Herbst wird bunt: Nikon bietet das kleinerer 1er-Modell (1 J1) in den Farbvarianten Mattschwarz, Weiß, Hot Pink, Rot und Silber an</p></div>
<p>Mit Nikon springt nun einer der letzten namhaften Kamerahersteller auf den Zug der spiegellosen Systemkameras auf: „Nikon 1“ heißt das neue System, das zu Beginn die beiden Modelle 1 V1 und 1 J1 umfasst. Wie auch viele Mitstreiter von ihren Produkten behaupten, handelt es sich dabei angeblich um die „schnellsten, kleinsten und leichtesten Systemkameras der Welt“.</p>
<p><span id="more-11449"></span></p>
<div id="attachment_11453" class="wp-caption alignright" style="width: 237px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Nikon_J1_mit_Aufhellblitz.png"><img class="size-full wp-image-11453" title="Nikon 1 J1 mit Aufhellblitz" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Nikon_J1_mit_Aufhellblitz.png" alt="Nikon 1 J1 mit Aufhellblitz" width="227" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Statt eines Zubehörschuhs wurde der Nikon 1 J1 lediglich ein integrierter Aufhellblitz spendiert</p></div>
<p>So sollen die Digicams bei auf Full-HD reduzierter Auflösung bis zu 60 Fotos in der Sekunde knipsen. Revolutionär sind die neuen Aufnahmemodis, die schon Bilder machen, bevor man den Auslöser überhaupt durchgedrückt hat.</p>
<p>Anders als etwa die Pentax Q sind Nikons Modelle nicht mit einem winzigen 1/2,3-Zoll-Sensor, sondern mit einem deutlich größeren CMOS-Chip im CX-Format (13,2 x 8,8 Millimeter) ausgestattet.Dieser löst zwar „nur“ zehn Megapixel auf, dürfte aber gerade deshalb sehr unempfindlich gegen das Bildrauschen sein.</p>
<div id="attachment_11454" class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Nikonn_1-Bajonett.png"><img class="size-full wp-image-11454" title="Nikon 1 V1 mit Zehnfach-Superzoom" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Nikonn_1-Bajonett.png" alt="Nikon 1 V1 mit Zehnfach-Superzoom" width="238" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Das 10-bis-100-Millimeter-Superzoom für Nikons neues 1-Bajonett wird separat angeboten und soll sich ideal für Videoaufnahmen eignen</p></div>
<p>Fotos landen im JPEG- und/oder RAW-Format (zwölf Bit Farbtiefe) auf der SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarte. Eine Full-HD-Videofunktion für MOV-Aufnahmen mit 60 Halbbildern pro Sekunde und Stereoton ist auch an Bord. Als  Objektivanschluss setzt Nikon auf das neu entwickelte 1-Bajonett.</p>
<p>Die 1 V1 verfügt zusätzlich zum 921.000 Pixel auflösenden Drei-Zoll-Display über einen elektronischen Sucher mit 1,4 Millionen Bildpunkten. Bei der Nikon 1 J1 hingegen muss man sich ausschließlich mit dem Live-View-Monitor zufriedengeben, welcher relativ magere 460.000 Pixel bietet. Auf einen Zubehörschuh für externe Komponenten wurde &#8211; anders als beim Schwestermodell &#8211; ebenfalls verzichtet.</p>
<p><strong>Hersteller:</strong> Nikon<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Modell:</strong> 1 J1 Kit (Schwarz, Weiß, Silber, Rot)<br />
<strong>Preis:</strong> 599,- Euro (inkl. 10-30-mm-Objektiv)<br />
<strong>Preis:</strong> 649,- Euro (inkl. 10-mm-Objektiv)<br />
<strong>Preis:</strong> 759,- Euro (inkl. 10-30-mm- und 30-110-mm-Objektiv)<br />
<strong>Preis:</strong> 759,- Euro (inkl. 10-30-mm- und 10-mm-Objektiv)Modell: 1 J1 Kit (Pink)<br />
<strong>Preis:</strong> 809,- Euro (inkl. 10-30-mm- und 30-110-mm-Objektiv sowie Leder-Trageriemen und Einschlagtuch)</p>
<p><strong>Modell</strong>: 1 V1 Kit<br />
<strong>Preis:</strong> 869,- Euro (inkl. 10-30-mm-Objektiv)<br />
<strong>Preis:</strong> 919,- Euro (inkl. 10-mm-Objektiv)<br />
<strong>Preis:</strong> 1.029,- Euro (inkl. 10-30-mm- und 30-110-mm-Objektiv)<br />
<strong>Preis: </strong>1.029,- Euro (inkl. 10-30-mm- und 10-mm-Objektiv)</p>
<p><strong>Verfügbarkeit:</strong> sofort</p>
<p>Einen ausführlichen Test der Nikon 1 J1 finden Sie übrigens in der heute erschienenen FOTO DIGITAL-Ausgabe 1-2/2012.</p>
<p>Diese Newsmeldung finden Sie auch in der FOTO DIGITAL-Ausgabe 11-12/2011,   die Sie am Kiosk und am Flughafen- oder Bahnhofshandel      kaufen können.  Im  Webshop ist die Zeitschrift als <a href="http://www.infoprodukte.de" target="_blank">PDF-Datei zum sofortigen Download</a> verfügbar. Wenn Sie ein iPad oder iPhone besitzen, erhalten Sie die FOTO DIGITAL auch im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/foto-digital/id387135449?mt=8" target="_blank">App Store</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.nikon.de" target="_blank">Nikon</a></p>
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		<title>Panasonic Lumix DMC-FZ150 und DMC-FX90: Brückenschläger und Kommunikationsprofi</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbstverständlich war auch Panasonic auf der IFA 2011 vertreten und stellte neben zahlreichen 3D-Produkten (3D war wieder mal ein großes Thema) auch zwei neue Digicams vor: Als neues Topmodell der FZ-Serie bietet die DMC-FZ150 nicht nur eine progressive Full-HD-Videofunktion für besonders flüssige 1080p-Aufnahmen mit 50 Bildern in der Sekunde, sondern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12366" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/panasonic_dmc-fz150.jpg"><img class="size-medium wp-image-12366" title="Panasonic Lumix DMC-FZ150" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/panasonic_dmc-fz150-150x86.jpg" alt="Panasonic Lumix DMC-FZ150" width="150" height="86" /></a><p class="wp-caption-text">Panasonics neue Bridgekamera Lumix DMC-FZ150 verfügt über ein 24-faches Zoomobjektiv und ein flexibles Schwenkdisplay</p></div>
<p>Selbstverständlich war auch Panasonic auf der IFA 2011 vertreten und stellte neben zahlreichen 3D-Produkten (3D war wieder mal ein großes Thema) auch zwei neue Digicams vor: Als neues Topmodell der FZ-Serie bietet die DMC-FZ150 nicht nur eine progressive Full-HD-Videofunktion für besonders flüssige 1080p-Aufnahmen mit 50 Bildern in der Sekunde, sondern auch ein 24-faches Zoomobjektiv aus dem Hause Leica (Vario-Elmarit 2,8-5,2/25-600 mm). <span id="more-11376"></span></p>
<div id="attachment_12367" class="wp-caption alignright" style="width: 253px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/panasonic_dmc-fz150_zubehoer.jpg"><img class="size-large wp-image-12367  " title="Optionales Zubehör für die Panasonic Lumix DMC-FZ150" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/panasonic_dmc-fz150_zubehoer-300x225.jpg" alt="Optionales Zubehör für die Panasonic Lumix DMC-FZ150" width="243" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Typisch Panasonic: Die Lumix FZ150 lässt sich dank Zubehörschuh und Filtergewinde problemlos erweitern</p></div>
<p>Der winzige 1/2,33-Zoll-Sensor löst 12,1 Megapixel auf und soll in Kombination mit dem Venus-Engine-Bildprozessor neue Höchstleistungen bei der Aufnahme erbringen. Fotos können dabei im RAW-Format auf der SD-/SDHC-/SDXC-Karte gespeichert werden. Zur Not hat die Kamera einen 70 Megabyte fassenden internen Speicher. Der 7,5-Zoll-Monitor ist frei schwenkbar und bietet 460.000 Bildpunkte.</p>
<div id="attachment_12364" class="wp-caption alignleft" style="width: 199px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/panasonic_dmc-fx90.jpg"><img class="size-large wp-image-12364  " title="Panasonic Lumix DMC-FX90" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/panasonic_dmc-fx90-300x225.jpg" alt="Panasonic Lumix DMC-FX90" width="189" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Auf den ersten Blick sieht die WLAN-fähige Lumix DMC-FX90 aus wie eine herkömmliche Kompaktkamera</p></div>
<p>Zweite Neuvorstellung war die Lumix DMC-FX90. Zugehörig zur Kompaktklasse, sollte man in puncto Bildqualität zwar nicht allzu viel von ihr erwarten, doch bietet das Modell eine WLAN-Schnittstelle zur kabellosen Bildübertragung.</p>
<div id="attachment_12365" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/panasonic_dmc-fx90_touch.jpg"><img class="size-large wp-image-12365 " title="Touchscreen der Panasonic Lumix DMC-FX90" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/panasonic_dmc-fx90_touch-300x225.jpg" alt="Touchscreen der Panasonic Lumix DMC-FX90" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">WLAN-Funktion und Touchscreen gehören zu den großen Besonderheiten der neuen Panasonic Lumix DMC-FX90</p></div>
<p>So lassen sich die 12,1-Megapixel-Fotos und Full-HD-Videos auf Wunsch direkt auf den heimischen PC oder gar ins Internet laden. Die Bedienung der Kamera erfolgt über einen 7,5 Zentimeter großen Touchscreen. Welche Möglichkeiten es sonst noch gibt, die Aufnahmen ganz ohne Kabel zu übertragen, verraten wir übrigens auf Seite 80.</p>
<p><strong>Hersteller</strong>: Panasonic<br />
<strong>Modell:</strong> Lumix DMC-FZ150<br />
<strong>Preis:</strong> 529,- Euro<strong> </strong><br />
<strong>Modell:</strong> Lumix DMC-FX90<br />
<strong>Preis: </strong>329,- Euro<br />
<strong>Verfügbarkeit:</strong> sofort</p>
<div id="attachment_12368" class="wp-caption aligncenter" style="width: 656px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/Panasonic_Großes_Thema_3D.jpg"><img class="size-full wp-image-12368   " title="3D-Vorführung an Panasonics IFA-Stand" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/12/Panasonic_Großes_Thema_3D.jpg" alt="3D-Vorführung an Panasonics IFA-Stand" width="646" height="278" /></a><p class="wp-caption-text">Das Thema 3D spielte auf der IFA 2011 ebenso wie auf vielen anderen Messen eine bedeutende Rolle – hier zum Beispiel eine 3D-Vorführung von Panasonic</p></div>
<p>Diese Newsmeldung finden Sie auch in der FOTO DIGITAL-Ausgabe 11-12/2011,   die Sie am Kiosk und am Flughafen- oder Bahnhofshandel      kaufen können.  Im  Webshop ist die Zeitschrift als <a href="http://www.infoprodukte.de" target="_blank">PDF-Datei zum sofortigen Download</a> verfügbar. Wenn Sie ein iPad oder iPhone besitzen, erhalten Sie die FOTO DIGITAL auch im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/foto-digital/id387135449?mt=8" target="_blank">App Store</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.panasonic.de" target="_blank">Panasonic</a></p>
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		<title>JVC GC-PX10: Digicam-Hybrid</title>
		<link>http://www.digital.eu/2011/11/jvc-gc-px10-digicam-hybrid/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sind Camcorder und Fotoapparate zwei Paar Schuhe. Geht es nach JVC, vereint die brandneue GC-PX10 jedoch „das Beste aus beiden Welten“: Die erste Foto-Video-Kamera des Herstellers filmt zum einen in progressiver Full-HD-Auflösung (1080/50p), beherrscht aber auch High-Speed-Fotoserien mit bis zu 50 Fotos in der Sekunde (8,3 Megapixel). Der reine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11348" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/JVC_mit_Aufhellblitz.png"><img class="size-medium wp-image-11348" title="JVC GC-PX10 mit Aufhellblitz" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/JVC_mit_Aufhellblitz-150x89.png" alt="JVC GC-PX10 mit Aufhellblitz" width="150" height="89" /></a><p class="wp-caption-text">Um etwas Licht in dunkle Motive zu bringen, hat JVC seiner ersten Foto-Video-Kamera einen Aufhellblitz spendiert</p></div>
<p>Eigentlich sind Camcorder und Fotoapparate zwei Paar Schuhe. Geht es nach JVC, vereint die brandneue GC-PX10 jedoch „das Beste aus beiden Welten“: Die erste Foto-Video-Kamera des Herstellers filmt zum einen in progressiver Full-HD-Auflösung (1080/50p), beherrscht aber auch High-Speed-Fotoserien mit bis zu 50 Fotos in der Sekunde (8,3 Megapixel).<span id="more-11346"></span></p>
<div id="attachment_11347" class="wp-caption alignright" style="width: 211px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/JVC_GC-PX10_mit_Mikrofon.png"><img class="size-full wp-image-11347" title="JVC GC-PX10 mit integriertem Mikrofon" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/JVC_GC-PX10_mit_Mikrofon.png" alt="JVC GC-PX10 mit integriertem Mikrofon" width="201" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Das integrierte Mikrofon der JVC GC-PX10 erlaubt Tonaufnahmen in Stereo. Zur Motivkontrolle und Bildwiedergabe dient das als Touchscreen ausgelegte Drei-Zoll-Display mit Schwenkfunktion</p></div>
<p>Der reine Foto-Modus ist für Aufnahmen mit zwölf Megapixeln gut. Dabei kommt ein rückseitig beleuchteter CMOS-Sensor im 1/2,33-Zoll-Format mit einer maximalen Lichtempfindlichkeit von ISO 6.400 zum Einsatz. Für das hohe Tempo hingegen sorgt der neu entwickelte Falconbird-Prozessor, der alternativ zum Full-HD-Material sogar Zeitlupen-Videos mit 250 Bildern pro Sekunde über eine Laufzeit von maximal zwei Stunden aufzeichnen können soll.</p>
<p>Allerdings wird die Auflösung dann auf 640 x 360 Pixel reduziert. Das fest eingebaute Konica-Minolta-Objektiv bietet einen optischen Zehnfach-Zoom. Neben dem internen 32-Gigabyte-Speicher sind auch SD-, SDHC- und SDXC-Karten mit bis zu 64 Gigabyte Kapazität verwendbar. Zur direkten Wiedergabe der gespeicherten Aufnahmen an einem Fernseher steht ein HDMI-Ausgang zur Verfügung.</p>
<p><strong>Hersteller: </strong>JVC<br />
<strong>Modell:</strong> GC-PX10<br />
<strong>Preis:</strong> 899,- Euro<br />
<strong>Verfügbarkeit</strong>: sofort</p>
<p>Diese Newsmeldung finden Sie auch in der FOTO DIGITAL-Ausgabe 11-12/2011,   die Sie am Kiosk und am Flughafen- oder Bahnhofshandel      kaufen können.  Im  Webshop ist die Zeitschrift als <a href="http://www.infoprodukte.de" target="_blank">PDF-Datei zum sofortigen Download</a> verfügbar. Wenn Sie ein iPad oder iPhone besitzen, erhalten Sie die FOTO DIGITAL auch im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/foto-digital/id387135449?mt=8" target="_blank">App Store</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.jvc.de" target="_blank">JVC</a></p>
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		<title>Pinhole Rising Wide Lochblenden: Weitwinkel, Baby!</title>
		<link>http://www.digital.eu/2011/11/pinhole-rising-wide-lochblenden-weitwinkel-baby/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 07:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
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		<description><![CDATA[Fotografieren ohne Linse? Das geht tatsächlich: Objektiv von der Systemkamera entfernen, Lochkamera-Aufsatz drauf, fertig. Die Pinhole-Lochblenden gibt es jetzt sogar als Weitwinkel, von denen zwei Varianten angeboten werden: mit und ohne Vignettierung. Erhältlich sind die beiden Aufsätze für die DSLRs fast aller großen Hersteller, zum Beispiel von Canon, Sony oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11473" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Lochblenden_von_Pinhole.png"><img class="size-medium wp-image-11473" title="Lochblenden von Pinhole" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Lochblenden_von_Pinhole-150x158.png" alt="Lochblenden von Pinhole" width="150" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegellos oder Spiegelreflex: Pinhole bietet die Rising Wide Lochblenden für fast alle Arten von Systemkameras an</p></div>
<p>Fotografieren ohne Linse? Das geht tatsächlich: Objektiv von der Systemkamera entfernen, Lochkamera-Aufsatz drauf, fertig. Die Pinhole-Lochblenden gibt es jetzt sogar als Weitwinkel, von denen zwei Varianten angeboten werden: mit und ohne Vignettierung. <span id="more-11471"></span></p>
<div id="attachment_11475" class="wp-caption alignright" style="width: 157px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Hasselblad-Kamera.png"><img class="size-full wp-image-11475" title="Hasselblad-Mittelformatkamera mit Lochblende" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Hasselblad-Kamera.png" alt="Hasselblad-Mittelformatkamera mit Lochblende" width="147" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Besitzer einer Mittelformatkamera wie zum Beispiel des Hasselblad-V-Systems können auf die Lochblenden zurückgreifen</p></div>
<p>Erhältlich sind die beiden Aufsätze für die DSLRs fast aller großen Hersteller, zum Beispiel von Canon, Sony oder Nikon, aber auch für die spiegellosen Systemkameras wie Sonys NEX-Reihe, Samsungs NX-Serie oder zahlreiche Micro-Four-Thirds-Modelle. Preislich liegen die Aufsätze zwischen 26,99 und 39,99 Euro.</p>
<p>Die Weitwinkel-Modelle mit Vignettierung sind etwas teurer und bewegen sich zwischen 45,99 und 49,99 Euro. Laut Pinhole ermöglichen die Lochblenden nostalgisch-verträumte Bilder mit viel Charme.</p>
<div id="attachment_11474" class="wp-caption aligncenter" style="width: 417px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Fotografieren_ohne_Linse.png"><img class="size-full wp-image-11474" title="Pinhole Rising Wide: Lochblende statt Objektiv" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Fotografieren_ohne_Linse.png" alt="Pinhole Rising Wide: Lochblende statt Objektiv" width="407" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">Die Lochblenden werden anstatt des Objektivs einfach auf das Bajonett geschraubt</p></div>
<p><strong>Hersteller:</strong> Pinhole<br />
<strong>Modell:</strong> Rising Wide Lochblenden<br />
<strong>Preis:</strong> ab 26,99 Euro<br />
<strong>Verfügbarkeit:</strong> sofort</p>
<p>Diese Newsmeldung finden Sie auch in der FOTO DIGITAL-Ausgabe 11-12/2011,   die Sie am Kiosk und am Flughafen- oder Bahnhofshandel      kaufen können.  Im  Webshop ist die Zeitschrift als <a href="http://www.infoprodukte.de" target="_blank">PDF-Datei zum sofortigen Download</a> verfügbar. Wenn Sie ein iPad oder iPhone besitzen, erhalten Sie die FOTO DIGITAL auch im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/foto-digital/id387135449?mt=8" target="_blank">App Store</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.enjoyyourcamera.com/" target="_blank">Pinhole</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sony NEX-5N und NEX-7: Auf die Plätze, fertig, los!</title>
		<link>http://www.digital.eu/2011/11/sony-nex-5n-und-nex-7-auf-die-platze-fertig-los/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ReinholdSchunk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sony hat auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin bei seinen spiegellosen Systemkameras den „NEXten“ Gang eingelegt und die NEX-5N und NEX-7 vorgestellt. Die beiden neuen Modelle haben sich zu echten Sprintern gemausert: Ausgestattet mit einem verbesserten BIONZ-Bildprozessor, garantieren sie eine Serienbildrate von bis zu zehn Aufnahmen in der Sekunde und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11385" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Sony_NEX-5N_und_NEX-7.png"><img class="size-medium wp-image-11385" title="Sony NEX-7 und NEX-5N" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Sony_NEX-5N_und_NEX-7-150x60.png" alt="Sony NEX-7 und NEX-5N" width="150" height="60" /></a><p class="wp-caption-text">NEX-7 und NEX-5N: Sonys neue spiegellose Systemkameras</p></div>
<p>Sony hat auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin bei seinen spiegellosen Systemkameras den „NEXten“ Gang eingelegt und die NEX-5N und NEX-7 vorgestellt. Die beiden neuen Modelle haben sich zu echten Sprintern gemausert: Ausgestattet mit einem verbesserten BIONZ-Bildprozessor, garantieren sie eine Serienbildrate von bis zu zehn Aufnahmen in der Sekunde und sollen damit die schnellsten Digicams ihrer Art sein – sogar bei der Auslöseverzögerung.<span id="more-11383"></span></p>
<p>Laut Sony beträgt diese nämlich nur 0,02 Sekunden. Die NEX-5N verfügt über einen 16,1 Megapixel auflösenden Exmor-CMOS-Sensor im APS-C-Format (23,6 x 15,6 mm) mit einem ISO-Maximum von 25.600 und zeichnet Videos in voller HD-Auflösung auf (1080/50p). Wie bei einer Spiegelreflexkamera lassen sich Belichtung, Verschlusszeit und Blende natürlich manuell einstellen.</p>
<div id="attachment_11384" class="wp-caption alignright" style="width: 248px"><a href="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Monitor_der_NEX-7.png"><img class="size-full wp-image-11384" title="Elektronischer Sucher und Klappdispley der Sony NEX-7" src="http://www.digital.eu/wp-content/uploads/2011/10/Monitor_der_NEX-7.png" alt="Elektronischer Sucher und Klappdispley der Sony NEX-7" width="238" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">NEX-5N über einen integrierten elektronischen Sucher – der Monitor kann um 90 Grad nach oben und um 45 Grad nach unten gekippt werden</p></div>
<p>Das 7,5 Zentimeter (drei Zoll) große Display reagiert auf Berührungen, sodass diverse Funktionen auch ohne Tasten steuerbar sind. Bei der NEX-7 muss man zwar auf den Touchscreen verzichten, doch kann der Monitor dafür um 90 statt 80 Grad nach oben gekippt werden. Nach unten ist der Klappmechanismus bei beiden Modellen auf 45 Grad beschränkt.</p>
<p>Ein weiteres Extra des NEX-Flaggschiffs ist der elektronische Sucher mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Darüber hinaus hortet der CMOS-Sensor 8,2 Millionen Bildpunkte mehr als bei der NEX-5N. Demnach sollen 24,3-Megapixel-Fotos möglich sein. 15 Bildeffekte und ein Stereomikrofon komplettieren die Ausstattung der neuen NEX-Kameras, die im magnesiumlegierten Gehäuse daherkommen.</p>
<p>Einen ausführlichen Test der Sony NEX-5N finden Sie übrigens in der neuen FOTO DIGITAL-Ausgabe 1-2/2012, die am 2. Dezember 2011 erscheint.</p>
<p><strong>Hersteller:</strong> Sony<br />
<strong>Modell:</strong> NE X-5N<br />
<strong>Preis:</strong> 599,- Euro (nur Gehäuse; Kit ab 699 Euro)<br />
<strong>Modell:</strong> NE X-7<br />
<strong>Preis:</strong> 1.199,- Euro (nur Gehäuse; Kit ab 1.349 Euro)<br />
<strong>Verfügbarkeit:</strong> sofort</p>
<p>Diese Newsmeldung finden Sie auch in der FOTO DIGITAL-Ausgabe 11-12/2011,   die Sie am Kiosk und am Flughafen- oder Bahnhofshandel      kaufen können.  Im  Webshop ist die Zeitschrift als <a href="http://www.infoprodukte.de" target="_blank">PDF-Datei zum sofortigen Download</a> verfügbar. Wenn Sie ein iPad oder iPhone besitzen, erhalten Sie die FOTO DIGITAL auch im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/foto-digital/id387135449?mt=8" target="_blank">App Store</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://www.sony.de" target="_blank">Sony</a></p>
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